⚡🚛 StromSchlager – Teil 28: Was die Politik jetzt tun muss
1.656.000 Kilometer vollelektrisch! 🔋💪
Mittlerweile sind unsere 13 Elektro-Lkw auf dieser beeindruckenden Kilometerleistung angekommen.
Und eines können wir nach all diesen Kilometern mit Überzeugung sagen:
👉 Elektro-Lkw sind im Transportalltag angekommen.
Tagestouren von 500 bis 550 Kilometern können wir heute zuverlässig elektrisch abwickeln.
Und auch bei unseren Berufskraftfahrern hat sich viel verändert: Aus anfänglicher Skepsis ist bei vielen echte Begeisterung geworden. 🚛⚡
Aber genau jetzt beginnt die nächste große Herausforderung: Wie schaffen wir den wirtschaftlichen Hochlauf in der gesamten Transportbranche?
Darüber durfte ich für den 28. Teil unserer Serie „StromSchlager – Elektromobilität in der Praxis“ mit Beate Färber-Venz von Venz Logistik diskutieren.
Zwei Transportunternehmen, unterschiedliche Erfahrungen – aber bei vielen Punkten eine erstaunlich ähnliche Sichtweise. 🤝
💬 Kunden wünschen sich emissionsfreie Transporte – sind aber häufig noch nicht bereit, dafür mehr zu bezahlen.
🔋 Elektro-Lkw werden günstiger und leistungsfähiger.
🏗️ Gleichzeitig reicht es nicht, einfach nur Ladesäulen aufzustellen.
⚡ Wer einen größeren E-Lkw-Fuhrpark betreiben möchte, braucht ein komplettes Energiesystem aus Netzanschluss, Trafo, Speicher, Ladeinfrastruktur und intelligentem Energiemanagement.
🎯 Deshalb unsere klare Botschaft: Wenn die Politik die Transformation weiter beschleunigen möchte, muss vor allem eine leistungsfähige Depot-Ladeinfrastruktur ermöglicht werden.
📖 Ein spannender Austausch über Wirtschaftlichkeit, ESG, Kunden, Förderung und darüber, was die Transportwirtschaft jetzt für den nächsten Schritt braucht.
🙏 Und wieder ein großes Dankeschön an den Österreichischen Transporteur und Wolfgang Bauer, dass wir mit StromSchlager unsere Erfahrungen aus der Praxis mit der Branche teilen dürfen.
Viel Spaß beim Lesen – mich würde interessieren: Wo seht ihr aktuell die größte Hürde beim Umstieg auf E-Lkw? ⚡🚛

